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Aufgrund der Normlänge des Pfahles von 5 m wird einfachster Transport ermöglicht. Auch unterstützt diese Pfahllänge die Verwendung kleinster, leichter Bagger, wodurch zeitaufwändige Transport- und Gerätebeschaffungsmaßnahmen überflüssig werden. Die Pfähle werden nach dem Rammen und Erreichen der Endtiefe an Ort und Stelle auf planliche Höhe abgetrennt. Das Reststück wird mit einem neuen Rammschuh versehen und als nächster Pfahl angesetzt. Daher fällt kein Verschnitt an und somit kann die Gründung auch örtlich sehr unterschiedlichen Bodenverhältnissen genau angepasst werden.
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Bei mehr als 1000 Einzelprojekten für Pfahlgründungen, die in den letzten 15 Jahren alleine in Österreich ausgeführt wurden, war die Fundierung der TRM-Pfähle die kostengünstigste Lösung. Mit dazu beigetragen haben auch die minimalen Kosten, die zur Erfüllung der Baustellensicherheit aufzubringen sind. Die Baustelleneinrichtung ist einfach und schnell. Wenig Geräte und Manpower sichern die Wirtschaftlichkeit. Benötigt wird ein leichter Hydraulikbagger, das Zubehör besteht aus einem, nach dessen Innenmassen das Schlagstück massgefertigt und integriert wird. Weiters bedarf es für verpresste Pfähle einer Betonleitung und einer Betonpumpe diese lässt sich mit dem Schlagstück kombinieren. Beim Rammen selbst kommen dann noch die Fuss- und Kopfplatte zum Einsatz. Diese perfekte Abstimmung ermöglicht eine Rammleistung von ca. 400 Meter pro Arbeitstag.
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